
Menschen auf der Flucht
Warum verlassen so viele Menschen aus dem Globalen Süden das eigene Zuhause auf der Suche nach einem besseren Leben? Was haben die Länder des Globalen Nordens damit zu tun?
Auf dieser Seite bieten wir Ihnen eine Übersicht über Bildungsangebote verschiedener Berliner Organisationen.

Warum verlassen so viele Menschen aus dem Globalen Süden das eigene Zuhause auf der Suche nach einem besseren Leben? Was haben die Länder des Globalen Nordens damit zu tun?

Der Unterschied zwischen Menschen ohne Aufenthaltspapiere und Menschen mit Aufenthaltspapieren ist, dass Letztere ohne die Angst leben, jeden Tag entdeckt zu werden. Menschen ohne Papiere werden kriminalisiert, denn undokumentiert zu sein ist in Deutschland eine Straftat. Auf dem Rundgang versucht grenzgänger e.V. die Herausforderungen, mit denen sich Menschen ohne Papiere täglich konfrontiert sehen, nachvollziehbar zu machen.

Was passiert auf dem Weg von der Kakaofrucht bis zur Schokolade? Wie sieht es in einem Kakao-Anbauland aus? Ist der Alltag dort so ganz anders als in Deutschland? Welche Rolle spielt Kakao im alltäglichen Leben der Menschen?

Das Thema Flucht und Migration wird momentan gesellschaftlich heiß diskutiert. Auch Kinder und Jugendliche haben viele Fragen zu den neu ankommenden Flüchtlingsfamilien und stoßen auf sehr kontroverse Antworten. Viele Schulen nehmen zudem Flüchtlingskinder in ihren Klassen auf oder unterstützen Familien durch Spenden und Patenschaften.

Wir beschäftigen uns mit unserem eigenen Essverhalten von Hühnerfleisch. Dabei lassen wir Fotos aus Deutschland und Kamerun für sich sprechen, so dass Fragen zu den festgestellten Unterschieden entstehen.

In einem dreistündigen Spaziergang durch die Berliner Innenstadt erkunden wir die Welt in unserem Einkaufswagen: Wir machen sichtbar, wie unser täglicher Konsum mit Globalisierung und Klimawandel zusammenhängt und was wir anders machen können.

…, so heißt es in einem afrikanischen Sprichwort. Hierin steckt nicht nur die Wertschätzung, sondern auch die Mahnung, sorgfältig mit dem lebensrettenden Trinkwasser umzugehen.

In welchen Ländern wird unsere Kleidung produziert und wie sehen die Arbeitsbedingungen in den Fabriken aus? Gibt es einen Zusammenhang zwischen teuren Klamotten und guter Entlohnung?

Referentinnen und Referenten aus Ländern Afrikas, Asiens und Südamerikas sowie Fachkräfte aus der Entwicklungszusammenarbeit bringen das Leben in ihren Heimat- oder Partnerländern nahe.

Mit Vorurteilen, Klischees und Stereotype werden wir täglich konfrontiert. Sie erscheinen oft starr, hartnäckig und schwer veränderbar. Die entwicklungspolitische Bildungsarbeit und insbesondere das Globale Lernen bieten Veranstaltungen und Methoden, die dem etwas entgegensetzen können.

Es gibt keinen Zweifel, dass der Klimawandel und die damit verbundenen Auswirkungen wie z.B. Wasserknappheit und Nahrungsmangel eine große Rolle für die Konflikte in der Welt spielen. Ist es aber nicht sinnvoller, statt Kriege zu führen, den Menschen Werkzeuge an die Hand zu geben, sich nachhaltig und langfristig mit Nahrung und Wasser zu versorgen? Und wie können solche nachhaltigen Projekte aussehen?

Im Jahr 2015 verabschiedeten die Regierenden von 193 Ländern in der UN-Vollversammlung die Nachhaltigkeitsagenda 2030 mit 17 Zielen für eine weltweite nachhaltige Entwicklung und die Verbesserung der Lebensbedingungen, vor allem in ärmeren Ländern.