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ICN-bildungsangebote

Übersicht über die Bildungsangebote

Auf dieser Seite bieten wir Ihnen eine Übersicht über Bildungsangebote verschiedener Berliner Organisationen.

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Suche nach Zielgruppe: Lehrkräfte/Multiplikator*innen

FAIRzuckert – Ungerechter Zuckerrohranbau wird fair

Naschen versüßt unseren Alltag. Aber welche Folgen hat Zuckerrohr für die Anbauländer des Globalen Südens und für unsere Gesundheit? Im Workshop entdecken wir die kolonialen Spuren des heutigen Zuckerrohranbaus. Wir erfahren von den ungerechten Arbeitsbedingungen, der Kinderarbeit sowie den verheerenden Wirkungen auf Umwelt und Klima. Wir stellen uns auch dem schädlichen Einfluss des Zuckerkonsums auf unsere Gesundheit.

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Mein Handy und ich – Die globalen Folgen der Handynutzung (Modul 3 und 3.1)

Im Aktionskoffer „Mein Handy und ich“ (Modul 3 und 3.1) sind alle Materialien enthalten, die Sie zur selbstständigen Durchführung eines Projekttages benötigen.
Dazu gehört ein Leitfaden (Modul 3), der 10 Methoden umfasst und den Ablauf eines Projekttages detailliert beschreibt. Ein Projekttag hat einen zeitlichen Umfang von 2×90 Min. und kann optional um eine Unterrichtseinheit à 45 Minuten erweitert werden.

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Lernerlebnisse zum Schutz des Lebens

In diesen Workshops haben die Schüler*innen die Möglichkeit, lebendige Beispiele und inspirierende Geschichten von aktiven Menschen aus dem globalen Süden kennenzulernen, die sich für den Aufbau einer solidarischeren und gerechteren Gesellschaft einsetzen.

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Planspiel Tabak in Bralawien, Bild vom Runden Tisch, an dem die Spieler*innen verhandeln.

Planspiel Tabak in Bralawien

In Bralawien ist ein Streit über den Tabakanbau und eine nachhaltige Zukunft entbrannt. Tabakbäuerinnen wehren sich gegen die schlechten Bedingungen im Tabakanbau, die Zivilgesellschaft unterstützt sie. Bralawien ist aber von Tabakexporten nach Amropa abhängig und dort werden hohe Profite mit dem Tabakhandel gemacht. Der wachsende öffentliche Druck zwingt die Regierungen der beiden Länder zu Gesprächen über den Tabakhandel. Ein Planspiel zum kontroversen Konsumprodukt Zigarette.

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Ausstellung Rohstoffe für Tabak- und Nikotinprodukte, 5 Rollups

Rohstoffe für Tabak und Nikotinprodukte

Die Ausstellung wirft ein Schlaglicht auf den Anfang der Lieferketten. Sie zeigt beispielhaft, welche Rohstoffe für vier verschiedene Tabak- und Nikotinprodukte benötigt werden: Zigaretten, Einweg-E-Zigaretten, Wasserpfeifen und Tabakerhitzer. Und sie zeigt Menschen, die sich für Verbesserungen und Veränderungen in den Lieferketten einsetzen.

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Bis auf den letzten Krümel

Jedes Jahr landen in Deutschland 18 Mio. Tonnen Lebensmittel im Müll. Der gemeinnützige Verein RESTLOS GLÜCKLICH möchte das ändern. Mit seinem Kitaprojekt „Bis auf den letzten Krümel“ vermittelt er Berliner Vorschulgruppen, Pädagog*innen und Erziehungsberechtigten, wie man sich klimaverträglich und gesund ernährt, was Lebensmittelwertschätzung bedeutet und warum es sich lohnt, Abfall zu vermeiden.

Für Vorschulgruppen: Das Projekt liefert ein differenziert ausgearbeitetes Konzept, auf dessen Grundlage Erzieher*innen Vorschulkindern die Themen gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit auf spielerische Weise vermitteln können. Mithilfe einer Projektkiste voller Bildungsmaterialien und Workshop-Inspirationen sowie einem begleitenden Handbuch zur effektiven Umsetzung, können Erzieher*innen ihre Vorschulgruppe eigenständig über mehrere Wochen an einen selbstbestimmten und wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln heranführen.

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GLOBE- Global und Lokal für Klimagerechtigkeit

Neben Freiwilligenaustauschen, Workcamps und vielerlei Engagementmöglichkeiten für ehemalige Freiwillige, bietet ICJA e.V. auch Workshops des Globalen Lernens an Schulen (Sekundarstufe I &II, sowie Berufsschulen) zu den Themen Klimagerechtigkeit, Globalisierung, Handy und Ernährung. Jeder Workshop ist an die Klasse angepasst und setzt sich als Ziel, zu sensibilisieren, auf Missstände aufmerksam zu machen und dazu anzuregen, neu gewonnene Einsichten in ihren Alltag und das Berufsfeld zu integrieren. Außerdem werden die Schüler*innen, nach Bedarf über unterschiedliche Möglichkeiten von geförderten Auslandsaufenthalten informiert. Die Workshops werden meist von ehrenamtlichen, jungen Multiplikator*innen angeleitet. Durch Anwendung partizipativer Methoden und den geringen Altersunterschied werden die Schüler*innen unmittelbar angesprochen.

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„Jugend in West Papua“ Alltag und Protest inmitten von Regenwaldzerstörung

Die Menschen in West Papua, wo sich der drittgrößte Regenwald der Erde befindet, sind seit 60 Jahren einem gewaltsamen gesellschaftlichen Wandel ausgesetzt. Sie erfahren Diskriminierung, Vertreibung und Terror.
Wie lebt es sich als Jugendlicher in solch einer Atmosphäre?
Wie überleben sie inmitten der Zerstörung ihrer Umwelt und Umgebung?
Wie können sie ihre Identität finden, ihre Kultur und Würde bewahren und sichtbar werden?

Nach einer Einführung in die Geschichte und der aktuellen Situation in Papua findet eine gemeinsame Betrachtung und Auseinandersetzung einer Foto-Ausstellung in Kleingruppen anhand von Leitfragen statt. Nach einer kurzen Präsentation der Gruppen-Ergebnisse im Welt-Cafe wird eine Reflexion und Diskussion über die unterschiedlichen Lebenswelten, Zukunftsaussichten und Handlungsmöglichkeiten in Bezug auf die sich verschärfende globalen Klimakrise geführt — Was können die Teilnehmenden hier vor Ort tun? Was müssen politisch Verantwortliche tun? etc. Danach folgt eine Phase kreativer Gestaltung von eigenen Visionen, Zielen und Forderungen der Teilnehmenden.

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KINDERRECHTE GLOBAL-LOKAL! Projekttage für die 5. und 6. Jahrgangsstufen an Berliner Grundschulen

Mit den Projekttagen von ProNATs e.V. für die 5. und 6. Jahrgangsstufen an Berliner Grundschulen erlernen Schüler*innen spielerisch die Kinderrechte. Dabei richtet sich ihr Blick nicht nur auf die Lage der Kinderrechte in Deutschland, sondern auch auf die der Kinder in Ländern des Globalen Südens. Die zweitägigen Workshops können ab sofort für das Schuljahr 2023-24 gebucht werden.

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Mikroplastik und Schönheit

Die Veranstaltung stellt das Thema Mikroplastik und Schönheit in den Mittelpunkt und informiert sowohl über die Entstehung, als auch die globalen und gesellschaftlichen Auswirkungen von Mikroplastik. Am Beispiel Kosmetik werden konkrete Handlungsmöglichkeiten thematisiert und mit den Teilnehmenden erarbeitet. Auch die internationalen Bemühungen zur Vermeidung von Plastik und die Bezüge zu den Nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs) werden aufgegriffen. Anhand von Kurzvorträgen, interaktiven Übungen und eines Mini-Planspiels mit der Fragestellung „Mikroplastik aus der Schönheitsindustrie bannen?“ lernen die Teilnehmenden unterschiedliche Positionen und Argumentationen zur Fragestellung kennen. Zum Schluss wird das Thema in Hinblick auf Handlungsmöglichkeiten auch wieder im größeren Kontext „Wie können wir nachhaltig leben und arbeiten?“ diskutiert.

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