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ICN-bildungsangebote

Übersicht über die Bildungsangebote

Auf dieser Seite bieten wir Ihnen eine Übersicht über Bildungsangebote verschiedener Berliner Organisationen.

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Suche nach Themen: Waren aus aller Welt: Produktion, Handel und Konsum

FAIRzuckert – Ungerechter Zuckerrohranbau wird fair

Naschen versüßt unseren Alltag. Aber welche Folgen hat Zuckerrohr für die Anbauländer des Globalen Südens und für unsere Gesundheit? Im Workshop entdecken wir die kolonialen Spuren des heutigen Zuckerrohranbaus. Wir erfahren von den ungerechten Arbeitsbedingungen, der Kinderarbeit sowie den verheerenden Wirkungen auf Umwelt und Klima. Wir stellen uns auch dem schädlichen Einfluss des Zuckerkonsums auf unsere Gesundheit.

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Heute wie damals?! Eine Spurensuche

©KATE e.V. „Heute wie damals?!“ ist eine spielerische Methode, mit der die Teilnehmenden sich auf eine Spurensuche nach historischen Kontinuitäten globaler Ungerechtigkeiten begeben können. Handys, E-Autos, Streaming, Kleidung… Was hat

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In die Reihe gesetzt: Lieferketten-Impact-Game

© Kate e.V. Beim Lieferketten-Impact-Game, einem digitalen Karten-Lege-Spiel, folgen die Teilnehmenden 4 verschiedenen Produkten (Handy, E-Auto, Textilien, Streaming-Diensten) auf ihrer Reise. Ziel ist es, die verschiedenen Wege der Lieferketten in

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Zukunft sichern – Workshop Wasser & Klima

In unserem Bildungsangebot „Zukunft sichern“ erfahren Schüler*innen, wie die Klimakrise mit einer gerechten Wasserverteilung weltweit zusammenhängt. Mit Blick auf unsere eigene Lebensweise betrachten wir die Ursachen für den Klimawandel und erfahren, wie er schon heute Lebensgrundlagen in anderen Teilen der Welt zerstört. Gemeinsam begeben wir uns in Gedanken auf eine Reise in den Senegal, wo sich unsere Partnerorganisation Enda Pronat für den Erhalt von Wasser und für den Klimaschutz einsetzt.

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Planspiel Tabak in Bralawien, Bild vom Runden Tisch, an dem die Spieler*innen verhandeln.

Planspiel Tabak in Bralawien

In Bralawien ist ein Streit über den Tabakanbau und eine nachhaltige Zukunft entbrannt. Tabakbäuerinnen wehren sich gegen die schlechten Bedingungen im Tabakanbau, die Zivilgesellschaft unterstützt sie. Bralawien ist aber von Tabakexporten nach Amropa abhängig und dort werden hohe Profite mit dem Tabakhandel gemacht. Der wachsende öffentliche Druck zwingt die Regierungen der beiden Länder zu Gesprächen über den Tabakhandel. Ein Planspiel zum kontroversen Konsumprodukt Zigarette.

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Ausstellung Rohstoffe für Tabak- und Nikotinprodukte, 5 Rollups

Rohstoffe für Tabak und Nikotinprodukte

Die Ausstellung wirft ein Schlaglicht auf den Anfang der Lieferketten. Sie zeigt beispielhaft, welche Rohstoffe für vier verschiedene Tabak- und Nikotinprodukte benötigt werden: Zigaretten, Einweg-E-Zigaretten, Wasserpfeifen und Tabakerhitzer. Und sie zeigt Menschen, die sich für Verbesserungen und Veränderungen in den Lieferketten einsetzen.

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GLOBE- Global und Lokal für Klimagerechtigkeit

Neben Freiwilligenaustauschen, Workcamps und vielerlei Engagementmöglichkeiten für ehemalige Freiwillige, bietet ICJA e.V. auch Workshops des Globalen Lernens an Schulen (Sekundarstufe I &II, sowie Berufsschulen) zu den Themen Klimagerechtigkeit, Globalisierung, Handy und Ernährung. Jeder Workshop ist an die Klasse angepasst und setzt sich als Ziel, zu sensibilisieren, auf Missstände aufmerksam zu machen und dazu anzuregen, neu gewonnene Einsichten in ihren Alltag und das Berufsfeld zu integrieren. Außerdem werden die Schüler*innen, nach Bedarf über unterschiedliche Möglichkeiten von geförderten Auslandsaufenthalten informiert. Die Workshops werden meist von ehrenamtlichen, jungen Multiplikator*innen angeleitet. Durch Anwendung partizipativer Methoden und den geringen Altersunterschied werden die Schüler*innen unmittelbar angesprochen.

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Puppentheater „Die Zwerge und der Klimawandel“

Im interaktiven Puppenspiel „Die Zwerge und der Klimawandel“ wird der Klimawandel und das Konsumverhalten in unserer Industriegesellschaft und seine globalen Folgen für Mensch und Umwelt auf eine spielerische Art und Weise für Kinder erlebbar gemacht. Gemeinsam mit den Tieren machen sich die Kinder auf eine Reise, um gemeinsam Mutter-Erde vor der globalen Umweltzerstörung zu retten und den Zwergen Bim und Bum nachhaltiges Handeln nahezubringen.
Im Anschluss basteln die Kinder gemeinsam Sockenpuppen und tauschen sich mit ihren Sockenpuppen über das Puppenspiel aus. Die spontanen Ideen der Kinder werden festgehalten, sie dienen dazu, darüber nachzudenken, was die Kinder tun können, um die Umwelt und das Klima in ihrer direkten Umgebung zu schützen.

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„Jugend in West Papua“ Alltag und Protest inmitten von Regenwaldzerstörung

Die Menschen in West Papua, wo sich der drittgrößte Regenwald der Erde befindet, sind seit 60 Jahren einem gewaltsamen gesellschaftlichen Wandel ausgesetzt. Sie erfahren Diskriminierung, Vertreibung und Terror.
Wie lebt es sich als Jugendlicher in solch einer Atmosphäre?
Wie überleben sie inmitten der Zerstörung ihrer Umwelt und Umgebung?
Wie können sie ihre Identität finden, ihre Kultur und Würde bewahren und sichtbar werden?

Nach einer Einführung in die Geschichte und der aktuellen Situation in Papua findet eine gemeinsame Betrachtung und Auseinandersetzung einer Foto-Ausstellung in Kleingruppen anhand von Leitfragen statt. Nach einer kurzen Präsentation der Gruppen-Ergebnisse im Welt-Cafe wird eine Reflexion und Diskussion über die unterschiedlichen Lebenswelten, Zukunftsaussichten und Handlungsmöglichkeiten in Bezug auf die sich verschärfende globalen Klimakrise geführt — Was können die Teilnehmenden hier vor Ort tun? Was müssen politisch Verantwortliche tun? etc. Danach folgt eine Phase kreativer Gestaltung von eigenen Visionen, Zielen und Forderungen der Teilnehmenden.

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„Chocolate de Paz“ – Wie der Anbau von Kakao zum Frieden in Kolumbien beitragen kann

Die Friedensgemeinde San José de Apartadó in Kolumbien weigert sich seit ihrer Gründung 1997 Partei für eine der am bewaffneten Konflikt beteiligten Gruppen — Paramilitärs, Guerillagruppen oder die Armee — zu ergreifen und kämpft mit gewaltfreien Mitteln für ein Leben in Frieden. Mehr als 250 Mitglieder der Friedensgemeinde und Zivilist:innen, die in der Gegend wohnten, sind seitdem getötet worden oder gewaltsam verschwunden. Der Dokumentarfilm „Chocolate de Paz“ erzählt die Geschichte der Friedensgemeinde und zeigt, wie sie versucht, u.a. durch den Anbau und die Vermarktung von Kakao, einen gewaltfreien Weg zu Frieden und Freiheit zu ebnen. Seit 1999 wird die Friedensgemeinde von pbi-Freiwilligen vor Ort begleitet.
Anhand des Films werden je nach Bedarf folgende Themen vertiefend behandelt: Fairer Handel, gewaltfreie Protestformen, kollektive Erinnerungskultur, kleinbäuerliche Selbstversorgung, internationale Schutzbegleitung.
Der Film kann auch für Kinovorführungen mit einer kurzen Einführung und Nachbesprechung angefragt werden.

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Dudu und die Zauberbohne – Interaktives Bildungsangebot zum Fairen Handel

Mit einer Zauberkette reist Dudu um die Welt, trifft Kinder und erfährt von ihnen, woher die Schokolade kommt, wo Bananen wachsen und wie Fußbälle hergestellt werden. Auf seinen Abenteuern lernt er die positiven Auswirkungen des Fairen Handels kennen.
Es sind insgesamt 3 Bildungseinheiten.
Die 3 Geschichten werden mit einem interaktiven japanischen Papiertheater, dem Kamishibai, erzählt.
Es sind 3 Kapiteln die unabhängig eingesetzt werden können, es empfiehlt sich aber mit dem ersten Kapitel zu Schokolade anzufangen, da in diesem Kapitel erzählt wird, wie Dudu zu der Zauberbohne kam. Die einzelnen Geschichten können auch ausgeliehen werden.

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Schokoexpedition

Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie Kakao angebaut wird und wie daraus Schokolade hergestellt wird. Mit einer Weltkarte erarbeiten sie, wie die Schokolade als Kolonialware nach Europa kam. Sie können erkennen, dass Kakao heute in „ärmeren“ Ländern des Globalen Südens – oft durch Kinderarbeit und unter der Verletzung von Menschenrechten – produziert, aber hauptsächlich in „reicheren“ Ländern des Globalen Nordens konsumiert wird. Wir fragen, wo das Geld bleibt, benennen die Unterschiede zwischen einer fair gehandelten und einer herkömmlich produzierten Schokolade. Abschließend reflektieren wir, welche Konsequenzen unser Konsumverhalten für die Menschen in den Kakaoanbauländern hat.

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