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ICN-bildungsangebote

Übersicht über die Bildungsangebote

Auf dieser Seite bieten wir Ihnen eine Übersicht über Bildungsangebote verschiedener Berliner Organisationen.

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Suche nach Themen: Vielfalt des Wassers

25. Berliner Entwicklungspolitisches Bildungsprogramm (benbi)

Das Berliner Entwicklungspolitische Bildungsprogramm findet jährlich im Herbst statt. Eine Aktionswoche für Schüler*innen der 3.-13. Klasse beinhaltet 90-minütige Workshops des Globalen Lernens und ein interaktives Rahmenprogramm für täglich wechselnde Schulklassen. Ein Wochenende für Kinder im Alter von 3-12 Jahren wird 2024 erstmals in Kooperation mit dem FEZ gestaltet. Format- und Perspektivenvielfalt, Vernetzung und das gemeinsame Entwickeln von Ideen für eine global gerechte Zukunft stehen im Zentrum des Projekts, das Schulen und engagierte Zivilgesellschaft seit 25 Jahren zusammenbringt.

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Bis auf den letzten Krümel

Jedes Jahr landen in Deutschland 18 Mio. Tonnen Lebensmittel im Müll. Der gemeinnützige Verein RESTLOS GLÜCKLICH möchte das ändern. Mit seinem Kitaprojekt „Bis auf den letzten Krümel“ vermittelt er Berliner Vorschulgruppen, Pädagog*innen und Erziehungsberechtigten, wie man sich klimaverträglich und gesund ernährt, was Lebensmittelwertschätzung bedeutet und warum es sich lohnt, Abfall zu vermeiden.

Für Vorschulgruppen: Das Projekt liefert ein differenziert ausgearbeitetes Konzept, auf dessen Grundlage Erzieher*innen Vorschulkindern die Themen gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit auf spielerische Weise vermitteln können. Mithilfe einer Projektkiste voller Bildungsmaterialien und Workshop-Inspirationen sowie einem begleitenden Handbuch zur effektiven Umsetzung, können Erzieher*innen ihre Vorschulgruppe eigenständig über mehrere Wochen an einen selbstbestimmten und wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln heranführen.

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Puppentheater „Eine Ostseefahrt ist lustig“

Gemeinsam mit Matea und Mattis machen sich die Kinder auf eine Reise durch die Meere, dabei lernen sie eine Prinzessin auf einer einsamen Insel kennen, die ihren Müll achtlos in das Meer wirft. Deswegen sterben die Fische. Sie lernen auch noch einen Fischerjungen kennen, der ganz traurig ist, weil er keine Fische mehr fangen kann. Gemeinsam mit den Kindern finden die vier Protagonist:innen eine Lösung, sodass der Fischersjunge wieder Fische fängt.
Im Anschluss basteln die Kinder gemeinsam Sockenpuppen und tauschen sich mit ihren Sockenpuppen über das Puppenspiel aus. Die spontanen Ideen der Kinder werden festgehalten, sie dienen dazu, gemeinsam darüber nachzudenken, was die Kinder tun können, um die Umwelt und das Klima in ihrer direkten Umgebung zu schützen.

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„Wasser. Marsch! MATOPIBA in Gefahr!“ Ein Planspiel zum neuen Menschenrecht auf Wasser, Wirtschaftsinteressen und Mechanismen internationaler Politik

Die existenzbedrohenden Wasserkonflikte in der Region MATOPIBA, Brasilien, sind die Grundlage für das neue Planspiel von FIAN und pbi Deutschland. Schwerpunkt ist das Menschenrecht auf Wasser. Die Schüler:innen schlüpfen in die verschiedenen Rollen und erleben somit hautnah die komplexen Interessenslagen und die globalen Zusammenhänge des Themas.
Ziel ist es, den Teilnehmer:innen Grundsätze der Menschenrechte anschaulich näherzubringen und ihre Kenntnisse über die globale Wassersituation zu erweitern. Die Suche nach gemeinsamen Lösungsansätzen soll – zumindest in der Fiktion– verhindern, dass sich MATOPIBA in eine Sojawüste verwandelt.

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„Goldrausch in Guatemala“ Ein Planspiel zum globalen Ressourcenabbau und deren Folgen, Wirtschaftsinteressen und Menschenrechten

Internationale Unternehmen beuten in Lateinamerika mit der Unterstützung korrupter Regierungen das angestammte Land indigener Gemeinschaften aus. Im Mai 2014 beobachtete das Team von peace brigades international in Guatemala die Eskalation des Konflikts in La Puya zwischen den ansässigen Bauern und den Sicherheitskräften einer transnationalen Minengesellschaft. Auf diesem Szenario aufbauend entwickelte das pbi-Bildungsprojekt ein Planspiel für Schüler:innen.
In dem Planspiel können Schüler:innen beispielhaft die Ursachen für in diesem Kontext entstehende Konflikte kennenlernen. Sie schlüpfen dabei in die Rollen der verschiedenen Beteiligten und lernen dadurch deren Eigeninteressen und Hintergründe kennen. Sie erfahren, wie lokale Menschenrechtsverteidiger:innen sich mit Unterstützung internationaler Organisationen gegen die Interessen transnationaler Unternehmen gewaltfrei zur Wehr setzen und welchen Risiken und Gefahren sie sich dabei aussetzen.

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Mikroplastik und Schönheit

Die Veranstaltung stellt das Thema Mikroplastik und Schönheit in den Mittelpunkt und informiert sowohl über die Entstehung, als auch die globalen und gesellschaftlichen Auswirkungen von Mikroplastik. Am Beispiel Kosmetik werden konkrete Handlungsmöglichkeiten thematisiert und mit den Teilnehmenden erarbeitet. Auch die internationalen Bemühungen zur Vermeidung von Plastik und die Bezüge zu den Nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs) werden aufgegriffen. Anhand von Kurzvorträgen, interaktiven Übungen und eines Mini-Planspiels mit der Fragestellung „Mikroplastik aus der Schönheitsindustrie bannen?“ lernen die Teilnehmenden unterschiedliche Positionen und Argumentationen zur Fragestellung kennen. Zum Schluss wird das Thema in Hinblick auf Handlungsmöglichkeiten auch wieder im größeren Kontext „Wie können wir nachhaltig leben und arbeiten?“ diskutiert.

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Lernkoffer Gesundheit

Bleibt gesund! Diese Grußformel sagten und hörten wir seit der Corona-Pandemie häufiger als zuvor. Der Gesundheits-Koffer soll die Situation der Gesundheitsversorgung in afrikanischen Ländern für Schüler*innen greifbarer machen.

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Unterrichtsmodul Gesundheit

Bleibt gesund! Diese Phrase sagten und hörten wir seit der Corona-Pandemie häufiger als zuvor. Aber was ist, wenn in einem Gesundheitssystem die nötige Ausstattung für eine hinreichende Gesundheitsversorgung fehlen?

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Weg damit! Was tun gegen die globale Müllkrise?

Zu Beginn der Einheit suchen die Schülerinnen und Schüler Gegenstände aus Plastik in ihrem Klassenzimmer und diskutieren darüber, ob der Einsatz von Kunststoffen ihnen den Alltag erleichtert.
Im Anschluss daran geht es unter anderem in einem Quiz um die Umweltbelastungen und Gesundheitsgefahren für Tier und Mensch. Die Verschmutzung der Ozeane wie auch die Problematik von Mikroplastik werden mit animierten Bildern in einer Präsentation veranschaulicht.

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Verantwortlicher Konsum: Shoppen für Profis

In einer interaktiven Präsentation mit animierten Bildern erkennen die Kinder beispielhaft am Produkt der Schokolade, dass diese auf dem Weg zu uns in den Supermarkt an vielen Orten der Welt viele verschiedene Auswirkungen auf Mensch, Umwelt und Klima hat. Danach lernen die Schülerinnen und Schüler Verbrauchersiegel kennen, an denen sich Konsument*innen von Schokolade und anderen Lebensmitteln orientieren können.

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Klimakrise und globale Gerechtigkeit

Als Einstieg stellen sich die Schüler*innen auf Kontinenten auf und erkennen so spielerisch, woher die meisten Treibhausgasemissionen kommen und wo es die meisten Ressourcen gibt, um sich an die Folgen des Klimawandels anzupassen. Sie diskutieren Fragen der Gerechtigkeit und der Verantwortung von Ländern des globalen Nordens gegenüber Ländern des globalen Südens.

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