Internationale Referent*innen aus dem Globalen Süden – Afrika, Asien sowie Latein- und Zentralamerika – berichten aus erster Hand über globale Zusammenhänge und geben authentische Einblicke in die Lebensrealitäten ihrer Heimatländer.
Die Workshops können wahlweise eintägig oder zweitägig durchgeführt werden und finden auf Englisch statt. Dabei setzen sich die Schüler*innen mit den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals – SDGs) auseinander und lernen globale Herausforderungen aus unterschiedlichen Perspektiven kennen.
Die Workshops fördern den interkulturellen Austausch und schaffen Raum für Begegnungen, Diskussionen und neue Sichtweisen. Die Schüler*innen entwickeln ein besseres Verständnis für globale Zusammenhänge, kulturelle Vielfalt und die Chancen einer vernetzten Welt.
Neben Themen wie Nachhaltigkeit und globaler Gerechtigkeit vermitteln die Referent*innen auch kulturelle Besonderheiten ihrer Herkunftsländer, darunter Sprachen, Religionen und die eigene Kultur. Durch persönliche Geschichten, interaktive Methoden und praktische Elemente werden die Jugendlichen aktiv in die Workshops eingebunden und erleben kulturelle Vielfalt unmittelbar.