
Eine Welt voller positiver Beispiele
Peru, Mexiko, Indonesien und Simbabwe: Vier ganz unterschiedliche Länder, vier unterschiedliche Lösungsansätze für soziale, ökologische oder ökonomische Herausforderungen.
Auf dieser Seite bieten wir Ihnen eine Übersicht über Bildungsangebote verschiedener Berliner Organisationen.

Peru, Mexiko, Indonesien und Simbabwe: Vier ganz unterschiedliche Länder, vier unterschiedliche Lösungsansätze für soziale, ökologische oder ökonomische Herausforderungen.
Beschreibung: Welches sind die vier Stufen der industriellen Revolution bis heute? Was hat das mit der Digitalisierung zu tun? Wie manifestiert sich der digitale Wandel in unserem Alltag und in
Interaktiv und partizipativ erkunden wir, was unser heutiges, modernes Wirtschaftssystem prägt.
Was bedeuten Wetter, Klima und Klimawandel? Wer verursacht den Klimawandel? Welche Folgen hat der Klimawandel heute? Welche Bedeutung hat das Ökosystem für unser Leben in Verbindung mit dem Leben der Artenvielfalt? Welchen Zusammenhang gibt es zwischen dem Weltmarkt und Klimawandel?
Welche Rechte haben die Kinder in Deutschland und weltweit? Wie sieht die Lage der Kinderrechte generell in Deutschland und weltweit aus? Werden Kinderrechte weltweit gut geachtet? Gibt es in mehreren Ländern Kinderarbeit?
Wie gestaltet sich der Prozess des Anbaus von Kakao bis zur Produktion von Schokoladen? Wer gewinnt und wer verliert? Spielerisch erfahren wir, wie Kakao angebaut wird, wann der Kakaobaum erste Früchte trägt, wie die Ernte der Früchte und der Verkauf von Kakaobohnen organisiert werden.
Welche bzw. wie viele Rohstoffe werden für die Herstellung von Handys/ Smartphones gebraucht? Woher kommt der wichtigste Rohstoff überwiegend? Unter welchen Bedingungen werden diese Rohstoffe abgebaut? Welche Folgen resultieren daraus?
Wie laufen die Verhandlungen zu Freihandelsabkommen zwischen der europäischen Union und afrikanischen Ländern? Sind diese Handelsbeziehungen für alle Beteiligten profitabel?

Naschen versüßt unseren Alltag. Aber welche Folgen hat Zuckerrohr für die Anbauländer des Globalen Südens und für unsere Gesundheit?

Jedes Jahr landen in Deutschland 18 Mio. Tonnen Lebensmittel im Müll. Der gemeinnützige Verein RESTLOS GLÜCKLICH möchte das ändern. Mit seinem Kitaprojekt „Bis auf den letzten Krümel“ vermittelt er Berliner Vorschulgruppen, Pädagog*innen und Erziehungsberechtigten, wie man sich klimaverträglich und gesund ernährt, was Lebensmittelwertschätzung bedeutet und warum es sich lohnt, Abfall zu vermeiden.
Für Vorschulgruppen: Das Projekt liefert ein differenziert ausgearbeitetes Konzept, auf dessen Grundlage Erzieher*innen Vorschulkindern die Themen gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit auf spielerische Weise vermitteln können. Mithilfe einer Projektkiste voller Bildungsmaterialien und Workshop-Inspirationen sowie einem begleitenden Handbuch zur effektiven Umsetzung, können Erzieher*innen ihre Vorschulgruppe eigenständig über mehrere Wochen an einen selbstbestimmten und wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln heranführen.

Neben Freiwilligenaustauschen, Workcamps und vielerlei Engagementmöglichkeiten für ehemalige Freiwillige, bietet ICJA e.V. auch Workshops des Globalen Lernens an Schulen (Sekundarstufe I &II, sowie Berufsschulen) zu den Themen Klimagerechtigkeit, Globalisierung, Handy und Ernährung. Jeder Workshop ist an die Klasse angepasst und setzt sich als Ziel, zu sensibilisieren, auf Missstände aufmerksam zu machen und dazu anzuregen, neu gewonnene Einsichten in ihren Alltag und das Berufsfeld zu integrieren. Außerdem werden die Schüler*innen, nach Bedarf über unterschiedliche Möglichkeiten von geförderten Auslandsaufenthalten informiert. Die Workshops werden meist von ehrenamtlichen, jungen Multiplikator*innen angeleitet. Durch Anwendung partizipativer Methoden und den geringen Altersunterschied werden die Schüler*innen unmittelbar angesprochen.

Die Zahl der Menschen, die weltweit auf der Flucht sind, ist in den letzten Jahren immer weiter gestiegen. Derzeit sind über 90 Millionen Menschen auf der Flucht. Die Gründe hierfür sind vielfältig, doch sie alle vereint die Suche nach einem Leben in Sicherheit und Schutz - Menschenrechte, welche für alle gelten.
Warum verlassen Menschen ihre Heimatregion? Wie erleben sie ihre Flucht? Und wie sieht ihre Chance auf ein Leben in Sicherheit aus?
Im Rahmen des Workshops bzw. der Projekttage erfahren die Teilnehmenden mehr über die Menschenrechte, setzen sich mit Migration und Flucht in Europa und weltweit auseinander und bekommen die Möglichkeit eines Perspektivwechsels nach Kolumbien oder Peru. Wir thematisieren Fluchtursachen und haben je nach Workshop-Länge die Möglichkeit mit Menschenrechtsverteidiger:innen aus Südamerika zu sprechen.