Freihandelsabkommen zwischen EU und Afrika: un/faire Handelspraxis?
Wie laufen die Verhandlungen zu Freihandelsabkommen zwischen der europäischen Union und afrikanischen Ländern? Sind diese Handelsbeziehungen für alle Beteiligten profitabel?
Auf dieser Seite bieten wir Ihnen eine Übersicht über Bildungsangebote verschiedener Berliner Organisationen.
Wie laufen die Verhandlungen zu Freihandelsabkommen zwischen der europäischen Union und afrikanischen Ländern? Sind diese Handelsbeziehungen für alle Beteiligten profitabel?

Naschen versüßt unseren Alltag. Aber welche Folgen hat Zuckerrohr für die Anbauländer des Globalen Südens und für unsere Gesundheit? Im Workshop entdecken wir die kolonialen Spuren des heutigen Zuckerrohranbaus. Wir erfahren von den ungerechten Arbeitsbedingungen, der Kinderarbeit sowie den verheerenden Wirkungen auf Umwelt und Klima. Wir stellen uns auch dem schädlichen Einfluss des Zuckerkonsums auf unsere Gesundheit.

©KATE e.V. „Heute wie damals?!“ ist eine spielerische Methode, mit der die Teilnehmenden sich auf eine Spurensuche nach historischen Kontinuitäten globaler Ungerechtigkeiten begeben können. Handys, E-Autos, Streaming, Kleidung… Was hat

Unser Projekt Koloniale Spurensuche in den Gärten der Welt hat zum Ziel koloniale Kontinuitäten und Narrative, mit denen botanische Anlagen verstrickt sind, zu beleuchten und in einen lebensweltlichen Bezug für Schüler*innen aus den Klassenstufen 7-10.

„Auf den Spuren des Widerstands gegen Rassismus“ ist ein Bildungsprojekt, das für Anti-Schwarzen Rassismus als Vermächtnis deutscher Kolonialgeschichte sensibilisiert und junge Menschen ermutigt sich antirassistisch zu positionieren. Über die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Strategien des Antikolonialen Widerstands werden Diskussionen zu Privilegien, Machtverhältnissen und demokratischer Teilhabe angestoßen.

Während des Projekttags lernen Schüler*innen und junge Menschen anhand vier konkreter Beispiele (Handy, E-Auto, Streaming, Textilien) globale Folgen, wie Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden kennen und bringen diese mit alltäglichem Konsumverhalten, Lebensstilen und Bedürfnissen in Verbindung.

Konsum- und Verbrauchsgüter stehen in vielfältiger Weise und für viele leicht zugänglich zur Verfügung. Die sozialen, ökologischen und ökonomischen Folgen, die damit einhergehen, werden kaum wahrgenommen. Krisen verschärfen globale Ungerechtigkeiten entlang globaler Lieferketten, die oft in Ländern des Globalen Südens beginnen. Die Folgen der Corona-Pandemie und die daraus folgende Wirtschaftskrise spüren vor allem die Arbeiter*innen.
Wie kann in diesen herausfordernden Zeiten von Corona, Klimakrise und Co. ein gutes Leben für Alle gestaltet werden?

Das Thema Kolonialismus ist allgegenwärtig. Ob im Schulunterricht, im Straßenbild oder beim Museumsbesuch. Was bedeuten Kolonialgeschichte, Postkolonialismus und Dekolonisierung überhaupt? Schüler*innen diskutieren diese Fragen, indem sie sich anhand von Museumsobjekten mit der Geschichte des Kolonialismus und seinen Auswirkungen auf die Gegenwart in Berlin auseinandersetzen. Einen Einstieg hierzu bietet ein Audiowalk durch die Museen, der in Zusammenarbeit mit Schüler*innen produziert wurde. Anschließend erkunden die Teilnehmenden die Verflechtungen zwischen Kolonialgeschichte und europäischer Kunst. Dabei erforschen sie, welche kolonial geprägten Bildwelten sie heute noch umgeben. Ihre Erkenntnisse bringen sie abschließend in der künstlerischen Arbeit mit Textilien zum Ausdruck