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ICN-bildungsangebote

Übersicht über die Bildungsangebote

Auf dieser Seite bieten wir Ihnen eine Übersicht über Bildungsangebote verschiedener Berliner Organisationen.

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Suche nach Themen: Frieden, Gerechtigkeit und Konflikte

GLOBE- Global und Lokal für Klimagerechtigkeit

Die Ausstellung wirft ein Schlaglicht auf den Anfang der Lieferketten. Sie zeigt beispielhaft, welche Rohstoffe für vier verschiedene Tabak- und Nikotinprodukte benötigt werden: Zigaretten, Einweg-E-Zigaretten, Wasserpfeifen und Tabakerhitzer. Und sie zeigt Menschen, die sich für Verbesserungen und Veränderungen in den Lieferketten einsetzen.

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Jeannes Reise- Ein Lernspiel über Haiti

Durch den Workshop können Themen wie z.B. Mobbing, Ausgrenzung, Diskriminierung niedrigschwellig und kindgerecht vermittelt werden. Die Kinder reflektieren innerhalb der interaktiven Aufführung ihr eigenes Konfliktverhalten, sie lernen auf spielerische Weise etwas über Menschen in anderen Lebenswelten, internationale Gerechtigkeit und den friedlichen Umgang miteinander.
Im Anschluss haben die Kinder die Möglichkeit eigene Socken-Handpuppen zubauen. Dabei werden erste Gesprächsangebote zur Reflexion der Themen „Konfliktverhalten, Streitschlichtung, Zusammenhalt“ durch die Referentin angestoßen. Im Anschluss des Bastelns werden die Kinder motiviert eigenen kleine Puppenstücke unter Anleitung der Referentin zu entwickeln und dabei ihre ganz persönlichen Geschichten in einem Puppenspiel mit anderen zu übertragen. Die entwickelten Kinder-Stücke werden im Anschluss den anderen Kindern vorgespielt und gemeinsam darüber gesprochen (peer-to-peer-Lernen). Erste eigenen Handlungsmöglichkeiten werden dabei entdeckt und reflektiert (Handlungskompetenz wird gestärkt). Ziel des Workshops ist es den Zusammenhalt der Klasse bzw. Gruppen zu stärken und Handlungsmöglichkeiten für ein friedliches Miteinander zu entwickeln (Friedensfähigkeit).

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Mit Handpuppen Konflikte gewaltfrei lösen lernen

Durch den Workshop können Themen wie z.B. Mobbing, Ausgrenzung, Diskriminierung niedrigschwellig und kindgerecht vermittelt werden. Die Kinder reflektieren innerhalb der interaktiven Aufführung ihr eigenes Konfliktverhalten, sie lernen auf spielerische Weise etwas über Menschen in anderen Lebenswelten, internationale Gerechtigkeit und den friedlichen Umgang miteinander.
Im Anschluss haben die Kinder die Möglichkeit eigene Socken-Handpuppen zubauen. Dabei werden erste Gesprächsangebote zur Reflexion der Themen „Konfliktverhalten, Streitschlichtung, Zusammenhalt“ durch die Referentin angestoßen. Im Anschluss des Bastelns werden die Kinder motiviert eigenen kleine Puppenstücke unter Anleitung der Referentin zu entwickeln und dabei ihre ganz persönlichen Geschichten in einem Puppenspiel mit anderen zu übertragen. Die entwickelten Kinder-Stücke werden im Anschluss den anderen Kindern vorgespielt und gemeinsam darüber gesprochen (peer-to-peer-Lernen). Erste eigenen Handlungsmöglichkeiten werden dabei entdeckt und reflektiert (Handlungskompetenz wird gestärkt). Ziel des Workshops ist es den Zusammenhalt der Klasse bzw. Gruppen zu stärken und Handlungsmöglichkeiten für ein friedliches Miteinander zu entwickeln (Friedensfähigkeit).

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Meine Rechte- Kinderrechte

Kinder brauchen besonderen Schutz und gezielte Förderung. Außerdem haben sie besondere Bedürfnisse. Um dem Rechnung zu tragen und Kinder als eigenständige Rechtssubjekte anzuerkennen, haben die Vereinten Nationen 1989 die UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet. In diesem Workshop setzen sich die Kinder spielerisch über das Kinderrechtspiel „Kinder-Rechtivity“ damit auseinander, was sie für ihr gesundes Aufwachsen und ihre Entwicklung brauchen und lernen, welche Rechte sie haben und wie sie diese einfordern können.

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Puppentheater „Eine Ostseefahrt ist lustig“

Gemeinsam mit Matea und Mattis machen sich die Kinder auf eine Reise durch die Meere, dabei lernen sie eine Prinzessin auf einer einsamen Insel kennen, die ihren Müll achtlos in das Meer wirft. Deswegen sterben die Fische. Sie lernen auch noch einen Fischerjungen kennen, der ganz traurig ist, weil er keine Fische mehr fangen kann. Gemeinsam mit den Kindern finden die vier Protagonist:innen eine Lösung, sodass der Fischersjunge wieder Fische fängt.
Im Anschluss basteln die Kinder gemeinsam Sockenpuppen und tauschen sich mit ihren Sockenpuppen über das Puppenspiel aus. Die spontanen Ideen der Kinder werden festgehalten, sie dienen dazu, gemeinsam darüber nachzudenken, was die Kinder tun können, um die Umwelt und das Klima in ihrer direkten Umgebung zu schützen.

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„Frieden braucht Gerechtigkeit“ Der Fall Raúl Hernández – Ein Live-Rollenspiel im offenen Gerichtssaal

Wie läuft ein Gerichtsverfahren ab? Und wovon hängt es ab, ob ein Gerichtsverfahren wirklich gerecht ist? Der Workshop zeichnet zunächst den Weg vom Ermittlungsverfahren bis zum Gerichtsprozess nach und erläutert, welche Parteien vor Gericht beteiligt sind. Das anschließende Rollenspiel basiert auf dem realen Gerichtsprozess gegen den Menschenrechtsverteidiger Raúl Hernández. Dadurch lernen die Teilnehmenden die Konfliktthemen zwischen multinationalen Unternehmen und der indigenen Bevölkerung kennen. Auch die Problematiken, dass Gerichtsverhandlungen beeinflusst werden können und die Gefahr einer Illegalisierung von Menschenrechtsverteidiger:innen werden beleuchtet, aber auch Unterstützungsmöglichkeiten durch Menschenrechtsorganisationen aufgezeigt. Im Anschluss wird das Rollenspiel mit Blick auf den realen Ausgang.

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„Wasser. Marsch! MATOPIBA in Gefahr!“ Ein Planspiel zum neuen Menschenrecht auf Wasser, Wirtschaftsinteressen und Mechanismen internationaler Politik

Die existenzbedrohenden Wasserkonflikte in der Region MATOPIBA, Brasilien, sind die Grundlage für das neue Planspiel von FIAN und pbi Deutschland. Schwerpunkt ist das Menschenrecht auf Wasser. Die Schüler:innen schlüpfen in die verschiedenen Rollen und erleben somit hautnah die komplexen Interessenslagen und die globalen Zusammenhänge des Themas.
Ziel ist es, den Teilnehmer:innen Grundsätze der Menschenrechte anschaulich näherzubringen und ihre Kenntnisse über die globale Wassersituation zu erweitern. Die Suche nach gemeinsamen Lösungsansätzen soll – zumindest in der Fiktion– verhindern, dass sich MATOPIBA in eine Sojawüste verwandelt.

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„Goldrausch in Guatemala“ Ein Planspiel zum globalen Ressourcenabbau und deren Folgen, Wirtschaftsinteressen und Menschenrechten

Internationale Unternehmen beuten in Lateinamerika mit der Unterstützung korrupter Regierungen das angestammte Land indigener Gemeinschaften aus. Im Mai 2014 beobachtete das Team von peace brigades international in Guatemala die Eskalation des Konflikts in La Puya zwischen den ansässigen Bauern und den Sicherheitskräften einer transnationalen Minengesellschaft. Auf diesem Szenario aufbauend entwickelte das pbi-Bildungsprojekt ein Planspiel für Schüler:innen.
In dem Planspiel können Schüler:innen beispielhaft die Ursachen für in diesem Kontext entstehende Konflikte kennenlernen. Sie schlüpfen dabei in die Rollen der verschiedenen Beteiligten und lernen dadurch deren Eigeninteressen und Hintergründe kennen. Sie erfahren, wie lokale Menschenrechtsverteidiger:innen sich mit Unterstützung internationaler Organisationen gegen die Interessen transnationaler Unternehmen gewaltfrei zur Wehr setzen und welchen Risiken und Gefahren sie sich dabei aussetzen.

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„Act.Change.Escape the Room” Ein Spiel für eine zukunftsfähige Welt

Durch das Prin¬zip des Escape Rooms eröffnet das Lern¬spiel einen spieleri¬schen und niedrig-schwelligen Zu¬gang zu den The¬men Umwelt¬schutz und Klima¬gerechtig¬keit. Die Teil¬nehmenden begeben sich darin als Sonder¬ermittlungs¬team auf eine Mission, um die verdeckten globalen Wege des Elektroschrotts aus dem Globalen Norden aufzudecken. Die Sonder¬ermittlungs¬gruppe wird sich auf die Suche nach neuen Hinweisen begeben und gemeinsam versuchen, die ungerechten Strukturen, die dahinterliegen, auf-zudecken. Ziel ist es, innerhalb von 60 Minuten genügend Beweise zu sammeln, um diese dem Gericht vorzulegen, und so für Umwelt- und soziale Gerechtig¬keit zu sorgen.
Im Anschluss findet eine Reflexion statt, in der sich die Teilnehmenden mit den Themen Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz sowie globaler Gerechtigkeit und Konsum auseinandersetzen.

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„Palmöl – das grüne Gold?“ Ölpalmenanbau im Globalen Süden, zwischen Umweltzerstörung, Landraub und internationalen Wirtschaftsinteressen

Was macht den Schoko¬aufstrich so cremig? Warum ist Palmöl für die Industrie so wichtig? Was hat Palmöl mit Land¬raub und Vertreibungen im Globalen Süden zu tun? Dieser Work¬shop vermittelt Hinter¬grund¬wissen zum Thema Palmöl und macht durch Rollen¬spiele das Einfühlen in die Konflikt¬situation vor Ort und die involvierten Akteur:innen möglich. Palmöl ist bei der Industrie sehr beliebt und wenn wir genau schauen, finden wir es überall – in unseren Lebens¬mitteln, im Biosprit und sogar in Putz¬mitteln. Doch der Bevölkerung in den exportierenden Ländern wird für den Ölpalm¬anbau das Land geraubt und die Lebens¬grund¬lage genommen. Der Workshop bringt den Teilnehmenden Hinter¬grund¬wissen zum Palmöl näher, erklärt die Problematik des Land¬grabbings und führt in die Verordnungen und Handels-abkommen zwischen Kolumbien, der EU und Deutschland ein.
Im Rollenspiel empfinden die Teilnehmenden die Sichtweisen und Handlungen der beteiligten Akteur:innen nach und entwickeln so auch emotionales Verständnis und Empathie für den Konflikt. Je nach Umfang des Workshops ist es möglich, gemeinsam einen Film mit konkretem Fallbeispiel zu schauen und das Thema Menschenrechte vertieft zu behandeln.

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„Menschenrechte spielerisch entdecken“

Dieser Workshop bietet eine erste Einführung in die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und ihre Entstehungsgeschichte. Die aktuelle Debatte über die „6 neuen Grundrechte für Europa“ (Ferdinand von Schirach) wird dabei ebenso in den Blick genommen. Mit Hilfe eines Spiels kommen die Teilnehmenden in die Situation, eigene allgemeine Werte und Regeln für ein gutes Zusammenleben zu entwickeln und diese mit den anderen zu diskutieren.
Der Workshop ist an viele andere Themen wie z.B. Frauenrechte, Kinderrechte, Landrechte, Rechte von Indigenen etc. anschlussfähig.

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„Making Space for Peace“ Wie internationale Friedens- und Menschenrechtsarbeit etwas zum Frieden in der Welt beitragen kann

Ehemalige pbi-Friedensfachkräfte berichten über ihre Erfahrungen in der inter¬nationalen Menschen¬rechts¬arbeit. Anhand einer Gruppenarbeit setzen sich die Teilnehmenden exemplarisch mit der Situation eines gefährdeten Menschen¬rechtsverteidigers auseinander. Es werden Menschenrechtsverletzungen reflektiert und gemeinsam mögliche Ansätze, bedrohte Menschenrechtsverteidiger:innen zu schützen, diskutiert. Im Anschluss lernen die Teilnehmenden die internationale Schutz-begleitung als Instrument der zivilen Konflikt-bearbeitung kennen und erhalten wesentliche Impulse für zivilgesellschaftliches Engagement in ihrem lokalen Umfeld.

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