Freihandelsabkommen zwischen EU und Afrika: un/faire Handelspraxis?
Wie laufen die Verhandlungen zu Freihandelsabkommen zwischen der europäischen Union und afrikanischen Ländern? Sind diese Handelsbeziehungen für alle Beteiligten profitabel?
Auf dieser Seite bieten wir Ihnen eine Übersicht über Bildungsangebote verschiedener Berliner Organisationen.
Wie laufen die Verhandlungen zu Freihandelsabkommen zwischen der europäischen Union und afrikanischen Ländern? Sind diese Handelsbeziehungen für alle Beteiligten profitabel?

Naschen versüßt unseren Alltag. Aber welche Folgen hat Zuckerrohr für die Anbauländer des Globalen Südens und für unsere Gesundheit? Im Workshop entdecken wir die kolonialen Spuren des heutigen Zuckerrohranbaus. Wir erfahren von den ungerechten Arbeitsbedingungen, der Kinderarbeit sowie den verheerenden Wirkungen auf Umwelt und Klima. Wir stellen uns auch dem schädlichen Einfluss des Zuckerkonsums auf unsere Gesundheit.

In diesem Workshop geht es um die gebaute Umwelt, die uns alltäglich etwa in der Schule, zu Hause, im Büro und beim Einkaufen umgibt. In ihr stecken viele verschiedene Baustoffe mit unterschiedlicher Bilanz fürs Klima.

In diesem Workshop geht es um die gebaute Umwelt, die uns alltäglich etwa in der Schule, zu Hause, im Büro und beim Einkaufen umgibt. In ihr stecken viele verschiedene Baustoffe mit unterschiedlicher Bilanz fürs Klima.

In diesem Workshop geht es um die gebaute Umwelt, die uns alltäglich etwa in der Schule, zu Hause, im Büro und beim Einkaufen umgibt. In ihr stecken viele verschiedene Baustoffe mit unterschiedlicher Bilanz fürs Klima.

In Bralawien ist ein Streit über den Tabakanbau und eine nachhaltige Zukunft entbrannt. Tabakbäuerinnen wehren sich gegen die schlechten Bedingungen im Tabakanbau, die Zivilgesellschaft unterstützt sie. Bralawien ist aber von Tabakexporten nach Amropa abhängig und dort werden hohe Profite mit dem Tabakhandel gemacht. Der wachsende öffentliche Druck zwingt die Regierungen der beiden Länder zu Gesprächen über den Tabakhandel. Ein Planspiel zum kontroversen Konsumprodukt Zigarette.

Jedes Jahr landen in Deutschland 18 Mio. Tonnen Lebensmittel im Müll. Der gemeinnützige Verein RESTLOS GLÜCKLICH möchte das ändern. Mit seinem Kitaprojekt „Bis auf den letzten Krümel“ vermittelt er Berliner Vorschulgruppen, Pädagog*innen und Erziehungsberechtigten, wie man sich klimaverträglich und gesund ernährt, was Lebensmittelwertschätzung bedeutet und warum es sich lohnt, Abfall zu vermeiden.
Für Vorschulgruppen: Das Projekt liefert ein differenziert ausgearbeitetes Konzept, auf dessen Grundlage Erzieher*innen Vorschulkindern die Themen gesunde Ernährung und Nachhaltigkeit auf spielerische Weise vermitteln können. Mithilfe einer Projektkiste voller Bildungsmaterialien und Workshop-Inspirationen sowie einem begleitenden Handbuch zur effektiven Umsetzung, können Erzieher*innen ihre Vorschulgruppe eigenständig über mehrere Wochen an einen selbstbestimmten und wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln heranführen.

Neben Freiwilligenaustauschen, Workcamps und vielerlei Engagementmöglichkeiten für ehemalige Freiwillige, bietet ICJA e.V. auch Workshops des Globalen Lernens an Schulen (Sekundarstufe I &II, sowie Berufsschulen) zu den Themen Klimagerechtigkeit, Globalisierung, Handy und Ernährung. Jeder Workshop ist an die Klasse angepasst und setzt sich als Ziel, zu sensibilisieren, auf Missstände aufmerksam zu machen und dazu anzuregen, neu gewonnene Einsichten in ihren Alltag und das Berufsfeld zu integrieren. Außerdem werden die Schüler*innen, nach Bedarf über unterschiedliche Möglichkeiten von geförderten Auslandsaufenthalten informiert. Die Workshops werden meist von ehrenamtlichen, jungen Multiplikator*innen angeleitet. Durch Anwendung partizipativer Methoden und den geringen Altersunterschied werden die Schüler*innen unmittelbar angesprochen.

Durch den Workshop können Themen wie z.B. Mobbing, Ausgrenzung, Diskriminierung niedrigschwellig und kindgerecht vermittelt werden. Die Kinder reflektieren innerhalb der interaktiven Aufführung ihr eigenes Konfliktverhalten, sie lernen auf spielerische Weise etwas über Menschen in anderen Lebenswelten, internationale Gerechtigkeit und den friedlichen Umgang miteinander.
Im Anschluss haben die Kinder die Möglichkeit eigene Socken-Handpuppen zubauen. Dabei werden erste Gesprächsangebote zur Reflexion der Themen „Konfliktverhalten, Streitschlichtung, Zusammenhalt“ durch die Referentin angestoßen. Im Anschluss des Bastelns werden die Kinder motiviert eigenen kleine Puppenstücke unter Anleitung der Referentin zu entwickeln und dabei ihre ganz persönlichen Geschichten in einem Puppenspiel mit anderen zu übertragen. Die entwickelten Kinder-Stücke werden im Anschluss den anderen Kindern vorgespielt und gemeinsam darüber gesprochen (peer-to-peer-Lernen). Erste eigenen Handlungsmöglichkeiten werden dabei entdeckt und reflektiert (Handlungskompetenz wird gestärkt). Ziel des Workshops ist es den Zusammenhalt der Klasse bzw. Gruppen zu stärken und Handlungsmöglichkeiten für ein friedliches Miteinander zu entwickeln (Friedensfähigkeit).

Durch den Workshop können Themen wie z.B. Mobbing, Ausgrenzung, Diskriminierung niedrigschwellig und kindgerecht vermittelt werden. Die Kinder reflektieren innerhalb der interaktiven Aufführung ihr eigenes Konfliktverhalten, sie lernen auf spielerische Weise etwas über Menschen in anderen Lebenswelten, internationale Gerechtigkeit und den friedlichen Umgang miteinander.
Im Anschluss haben die Kinder die Möglichkeit eigene Socken-Handpuppen zubauen. Dabei werden erste Gesprächsangebote zur Reflexion der Themen „Konfliktverhalten, Streitschlichtung, Zusammenhalt“ durch die Referentin angestoßen. Im Anschluss des Bastelns werden die Kinder motiviert eigenen kleine Puppenstücke unter Anleitung der Referentin zu entwickeln und dabei ihre ganz persönlichen Geschichten in einem Puppenspiel mit anderen zu übertragen. Die entwickelten Kinder-Stücke werden im Anschluss den anderen Kindern vorgespielt und gemeinsam darüber gesprochen (peer-to-peer-Lernen). Erste eigenen Handlungsmöglichkeiten werden dabei entdeckt und reflektiert (Handlungskompetenz wird gestärkt). Ziel des Workshops ist es den Zusammenhalt der Klasse bzw. Gruppen zu stärken und Handlungsmöglichkeiten für ein friedliches Miteinander zu entwickeln (Friedensfähigkeit).

Gemeinsam mit Matea und Mattis machen sich die Kinder auf eine Reise durch die Meere, dabei lernen sie eine Prinzessin auf einer einsamen Insel kennen, die ihren Müll achtlos in das Meer wirft. Deswegen sterben die Fische. Sie lernen auch noch einen Fischerjungen kennen, der ganz traurig ist, weil er keine Fische mehr fangen kann. Gemeinsam mit den Kindern finden die vier Protagonist:innen eine Lösung, sodass der Fischersjunge wieder Fische fängt.
Im Anschluss basteln die Kinder gemeinsam Sockenpuppen und tauschen sich mit ihren Sockenpuppen über das Puppenspiel aus. Die spontanen Ideen der Kinder werden festgehalten, sie dienen dazu, gemeinsam darüber nachzudenken, was die Kinder tun können, um die Umwelt und das Klima in ihrer direkten Umgebung zu schützen.

Im interaktiven Puppenspiel „Die Zwerge und der Klimawandel“ wird der Klimawandel und das Konsumverhalten in unserer Industriegesellschaft und seine globalen Folgen für Mensch und Umwelt auf eine spielerische Art und Weise für Kinder erlebbar gemacht. Gemeinsam mit den Tieren machen sich die Kinder auf eine Reise, um gemeinsam Mutter-Erde vor der globalen Umweltzerstörung zu retten und den Zwergen Bim und Bum nachhaltiges Handeln nahezubringen.
Im Anschluss basteln die Kinder gemeinsam Sockenpuppen und tauschen sich mit ihren Sockenpuppen über das Puppenspiel aus. Die spontanen Ideen der Kinder werden festgehalten, sie dienen dazu, darüber nachzudenken, was die Kinder tun können, um die Umwelt und das Klima in ihrer direkten Umgebung zu schützen.