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ICN-bildungsangebote

Übersicht über die Bildungsangebote

Auf dieser Seite bieten wir Ihnen eine Übersicht über Bildungsangebote verschiedener Berliner Organisationen.

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Suche nach Autor: Weltacker Berlin e.V.

Planetary Health Diet-Ackertour

Wie können wir im Jahr 2050 zehn Milliarden Menschen gesund und klimafreundlich ernähren? Auf dieser Tour lernen die SchülerInnen die „Planetary Health Diet“ (PHD) kennen – eine wissenschaftlich fundierte Ernährungsempfehlung, die sowohl die menschliche Gesundheit als auch die Grenzen unseres Planeten respektiert. Am Beispiel des 2000 m²-Weltackers wird verdeutlicht, wie viel Fläche für verschiedene Lebensmittel benötigt wird. Die Teilnehmenden entdecken, was an der PHD gesund und klimafreundlich ist, und planen am Ende ihr eigenes PHD-Gericht, um den Flächenbedarf konkret zu berechnen.

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Bodenbiodiversitäts-Ackertour

Wir laden die SchülerInnen auf eine spannende Reise unter die Erde ein. Wer lebt eigentlich im Boden und warum sind diese winzigen Lebewesen für unser Überleben unverzichtbar? Auf dem 2000 m² großen Weltacker erforschen die Teilnehmenden das unsichtbare Ökosystem Boden. Sie lernen die Vielfalt der Bodenorganismen kennen – von Springschwänzen und Milben bis hin zu den faszinierenden Knöllchenbakterien, die in Symbiose mit Pflanzen leben. Durch Mitmach-Aktivitäten, Beobachtungen und Experimente wir das Leben im Boden greifbar. Die Tour verdeutlicht die zentrale Rolle der Biodiversität für fruchtbare Böden, gesunde Nahrungsmittel und den Klimaschutz. Die Teilnehmenden verstehen, wie wichtig der Schutz dieser Lebensvielfalt für eine nachhaltige Zukunft ist.

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Klima-Ackertour

Auf dem 2000 m² großen Weltacker – der Fläche, die jedem Menschen rechnerisch zur Verfügung stehen würde, wenn man die globalen Ackerflächen gerecht unter allen Menschen aufteilt – erfahren die Schülerinnen und Schüler, was darauf wächst, wie viel Fläche unsere Lebensmittel brauchen und was das mit dem Klima zu tun hat. Mit einer Mischung aus Tour und Mitmach-Formaten erkunden sie die Zusammenhänge zwischen Ernährung, Klimawandel und globaler Gerechtigkeit. Zentrale Erfahrungen sind: Essen verändert Klima – was wir essen, beeinflusst direkt die Erderwärmung. Es ist genug für alle da – wenn wir die Ackerflächen gerecht und nachhaltig nutzen, muss niemand hungern. Jeder Bissen zählt – alles, was wir konsumieren, hat seinen Ursprung und verändert Böden, Landschaften und ganze Regionen. Die Teilnehmenden entwickeln gemeinsam Ideen für eine nachhaltige Zukunft und reflektieren ihren eigenen Konsum.

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