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Wie kommt es, dass von einer enormen Sortenvielfalt, nur ein geringer Teil auf den Äckern dieser Welt angebaut wird? Wer bestimmt, was gesät wird?

Wir beschäftigen wir uns anhand eines Comics damit, wie Saatgut produziert wird und was der Begriff Patent  bedeutet. Wir überlegen, was passiert, wenn Saatgut nicht mehr allen gehört.

Das Seminar dauert 60-90 Minuten und regt dazu an, sich mit der Frage nach geistigen Eigentumsrechten auf Pflanzen und Saatgut auseinanderzusetzen. Wir schauen uns auch an, welche Möglichkeiten es gibt, die Sortenvielfalt zu erhalten und möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Ob kleinbäuerliche Gemeinschaften im globalen Süden oder Bäuer*innen in Brandenburg: sie setzen sich auf verschiedene Weise für den Erhalt von Saatgut und damit für die biologische Vielfalt ein.

Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e.V.

Im Mehringhof, Aufgang 3, 5. Stock
Gneisenaustraße 2a
10961 Berlin

Kontakt:

Telefon: (030) 693 40 29
E-Mail: info@fdcl.org
Website: https://www.fdcl.org

Veranstaltungskosten:

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Geographie  7/8

3.5 Armut und Reichtum


Politische Bildung 7/8

  • 3.3 Leben in einer globalisierten Welt

LER 7/8

  • 3.5 Die Welt gestalten – der Menschen zwischen Natur und Kultur

Geographie 9/10

  • 3.7 Wirtschaftliche Verflechtungen und Globalisierung

Wirtschaft – Arbeit -Technik 9/10

  • 3.9 Ernährung und Konsum aus regionaler und globaler Sicht