Carl von Linné Schule

Kurzbeschreibung der Schule

 

Die Carl von Linné Schule für Körperbehinderte ist ein schulgebundenes sonderpädagogisches Förderzentrum für Kinder und Jugendliche mit dem Sonderpädagogischen Förderschwerpunkt "Körperliche und motorische Entwicklung".

Es ist die landesweit einzige Sonderschule, in der die Oberschule als Gesamtschule geführt wird. Derzeitig besuchen ca. 400 Schülerinnen und Schüler aus allen Berliner Bezirken sowie dem Land Brandenburg die Carl von Linné Schule. 

Das schulische Angebot umfasst eine Grundschule, eine Gesamtschule, eine Schule mit dem Förderschwerpunkt "Lernen" sowie Berufsschulklassen, deren zweijähriger Besuch lernbehinderten und schwächeren Gesmtschüler_innen die Möglichkeit zum Erwerb des (erweiterten) Hauptschulabschlusses bietet.

Alle Schüler_innen weisen einen sonderpädagogischen Förderbedarf im Bereich der "Körperlichen und motorischen Entwicklung"auf. Durch das einzigartige Angebot ist eine hohe Durchlässigkeit zwischen den Schulformen gegeben. Das positive Abschneiden bei den landesweiten Vergleichsarbeiten bestätigt die günstigen Effekte dieser Organisationsform.

Auszeichnungen

 

Am 29.08.2013 wurde der Carl von Linné Schule für Körperbehinderte Berlin die Auszeichnung als Faire Schule verliehen. Die Auszeichnung wurde von Mary Prinzler, der Geschäftsführerin des EPIZ, im Rahmen des Schulfestes anlässlich der Einweihung der neuen Baulichkeiten der Carl von Linné Schule überreicht.

Die Schule hat sich im vergangenen Jahr erfolgreich darum bemüht, das Thema Fairness in den Schulalltag zu integrieren. Fair anderen Menschen und der Umwelt gegenüber zu sein, war ebenso Schwerpunkt ihrer Arbeit, wie die Implementierung einer demokratischen Schulkultur. Durch zahlreiche Projekttage und Aktionen, sowie die Einbeziehung von globalen Themen in den Unterricht hat sich die Schule die Auszeichnung Faire Schule 2013/15 verdient.